Innere Stadt

Die Abbrucharbeiten an der alten Frauenklinik in der Anichstraße haben bereits begonnen. Eine extrem herausfordernde Abwicklung aller damit verbundenen Arbeiten (vor allem die An- und Abfahrten der Lastkraftwagen) wird die Szenerie an dieser Ecke in den nächsten Jahren begleiten; Aufnahme: Juli 1998.

Ein auf den ersten Blick unscheinbarer Eingang – dort soll ein Kino (versteckt) gewesen sein? Ja, und nicht nur hier! Fast am Ende und auf derselben Seite der Maria-Theresien-Straße befand sich noch ein zweites Kino („Nonstop“). Mich hat es immer gewundert, dass in solch unmittelbarer Nachbarschaft zwei Kinos bestehen konnten…; Aufnahme: März 2000.

Der Spatenstich für den Neubau des Hauptbahnhofes erfolgte 2001, seine Eröffnung drei Jahre später, also gefühlt noch nicht allzu lange her. Und trotzdem kann man sich an den alten Hauptbahnhof, der sozusagen aus dem Bombenschutt wiederauferstanden ist, kaum mehr erinnern. Was aber mit Sicherheit in Erinnerung bleibt, ist die große Bahnhofsuhr an der Glasfront und die Laubengänge links und rechts des Haupteinganges.

Das Uhrturmgebäude hat fast unbeschadet den Bombenkrieg überlebt und – wie zum Trotz – auch den Abriss des alten Hauptbahnhofes. Können Sie sich noch erinnern? Unmittelbar vor dem Bahnhofsgebäude auf dessen gesamter Länge konnte man auf Parkplatzsuche gehen. Und hatte man dann vielleicht einen solchen gefunden, donnerten hinter einem die Autobusse vorbei und vor einem der Individualverkehr in Richtung stadtauswärts.

Noch so ein schönes „Ach, ja“-Erlebnis: Der Lohner-Triebwagen auf der Straßenbahnlinie 3 mit dem blauen „Schaffnerlos“-Klebestreifen, links ein IVB-Dieselbus, der meiner Erinnerung nach nur auf den Überlandlinien D, E und S eingesetzt wurde und im Hintergrund der berühmte „Radl-Turm“ sowie rechts der Autobusbahnhof mit der Wartehalle im Erdgeschoß. Genau im Eck der beiden Gebäude (durch den Radturm verdeckt) befand sich die Gepäcksaufbewahrung; alle Aufnahmen: Frühjahr 1995.

Für die 2000er-Generation ein ungewohnter Ausblick aus der Angerzellgasse heraus…

Die ehemaligen Stadtsäle: Treffpunkt zahlreicher Veranstaltungen – kultig waren jedenfalls die Faschingsdienstag-Bälle; beide Aufnahmen: November 2010.

Obwohl es dieses Mal um keine Gebäude geht, möchte ich gerne zwei Aufnahmen aus der autoarmen Corona-Zeit präsentieren. Einmal die Kreuzung Amraser Straße / Rhomberg-Passage …

… sowie die Salurner Straße an einem ganz normalen Wochentag um 17.15 Uhr, also eigentlich „beste“ Büroschlussuhrzeit. Jetzt, im Juni schon wieder nicht mehr vorstellbar; beide Aufnahmen: März 2020.

Der Innenhof des Rathauses – noch geht der Blick  ungehindert in den blauen Himmel… Links an der Hausecke befand sich eine Tabaktrafik, rechts vorne parkten die Dienstautos der obersten städtischen Führungsebene. Die Bauarbeiten für die Rathaus-Galerien Büros des Stadtmagistrates sind bereits im Gange; Aufnahme: September 2000.
Blick in die Erlerstraße: auf der linken unteren Straßenseite befand sich viele Jahre lang das sehr bekannte Schallplattengeschäft „Margit“, rechts vorne unterhalb des P(arkgarage)-Schildes der Durchgang zum Sparkassenplatz; Aufnahme: Oktober 2001.
Die Einfahrt in die ehemalige Sparkassen-Tiefgarage und der Blick auf den Sparkassenplatz vor dem großen Umbau; Aufnahme: Oktober 2001.
Blick in die Sillgasse mit dem dortigen Gymnasium, welches mit dem Beginn des Schuljahres 1910/11 seine Geburtsstunde erlebte. Im ehemaligen Pfeiffersberg-Palais (Bildmitte) war jedoch bereits seit 1896 eine Schule untergebracht und zwar eine reine Mädchen-Volksschule. Der notwendig gewordene Erweiterungsbau wurde in den Jahren 1974-77 durchgeführt; Aufnahme: November 2018.
Die erstmalige Ankündigung des Städtischen Mädchen-Realgymnasiums in der Sillgasse in den „Innsbrucker Nachrichten“ vom 2. 9. 1910 (Seite 11).
Blick auf den südlichen Erweiterungsbau mit dem Haupteingang; Aufnahme: November 2018.
Das ursprüngliche Schulgebäude (Pfeiffersberg-Palais) mit dem westlichen Neubautrakt; Aufnahme: November 2018.
Eingangsportal der ehemaligen Stadtsäle. Das erste, ursprüngliche Stadtsaalgebäude wurde 1944 von Bombeneinschlägen schwer getroffen und erhielt mit dem Wiederaufbau diese Ummantelung. Beginn der Abbrucharbeiten ab September 2015; Aufnahme: November 2010.
Blick auf das „Stadtcafè“ auf der NW-Seite der Stadtsäle; Aufnahme: November 2010.
Der Haupteingang in die BTV (mit Stiegenaufgang) und die bescheidene Einfahrt in den Innenhof – darüber ist ein Teil des Sgraffitos zu sehen; Aufnahme: Mai 2002.
Der Nebeneingang in der Gilmstraße wurde für BTV-Mitarbeiter*innen ebenso wie für das Norwegische Konsulat benutzt und besaß lange Zeit eine Portierloge, die sich vor dem Stiegenaufgang befand; Aufnahme: Mai 2002.
Das Bürgerbräu am Beginn der Ing.-Etzel-Straße – wurde frisches Bier gebraut, dann konnte man den Geruch in der nächsten Umgebung besonders gut riechen. Heute dominiert an dieser Stelle der „Bürgergarten“; Aufnahme: August 2004.
Der untere Straßenteil des Komplexes mit der großen Einfahrt (links) kurz vor Beginn der Abbrucharbeiten; Aufnahme: Juli 2005.
Der Blick nach Westen – von der Einfahrt aus gesehen; Aufnahme: Juli 2005.
Sillinsel beim Sillpark – bis vor ein paar Jahren stand an der Stelle des heutigen Wohnkomplexes dieses ebenerdige Gebäude – der Radweg blieb unverändert …; Aufnahme: September 2011.
Der Ostflügel der ehemaligen Klosterkaserne mit der Durchfahrt in Richtung Kaiserjägerstraße; Aufnahme: Winter 1992.
Blick auf Kapuzinerkloster und Bundespolizeidirektion nach Abbruch des Ostflügels; Aufnahme: Mai 1995.
Die Erlerstraße mit dem rückwärtigen Eingang ins „alte“ Kaufhaus Tyrol sowie der ehemaligen Caritaszentrale. Das Reklameschild oberhalb des „P“ weist auf das ebenfalls nicht mehr existierende Hotel „Maria Theresia“ hin. Dort gab es auch einen Durchgang durch den optisch wenig reizvollen Innenhof, den ich selbst gerne als Abkürzung zum Sparkassenplatz verwendet habe; Aufnahme: März 1998.
Die Häuserlücke am Innrain mit dem Cafè „Nie wo“ und dem großen Parkplatz kurz vor der Universitätsbrücke – heute befindet sich an dieser Stelle das wuchtige Gebäude mit einer Spar-Filiale im Erdgeschoß; Aufnahme: Oktober 1995.
Die Buchhandlung und Druckerei Albert Ditterich in der Universitätsstraße – heute befindet sich an dieser Stelle der Zugang zur SOWI neben dem MCI-Gebäude; Aufnahme: Mai 1997.
Triumphpforte mit dem ehemaligen Café Greif (das ebenerdige Gebäude links daneben); Aufnahme: um 1970.
An der Ecke zur Andreas Hofer-Straße stand bis zur Jahrtausendwende das Eckhaus Maximilianstraße 23; Aufnahme: Nov. 1998.
Blick auf das nach dem 2. Weltkrieg wiederaufgebaute Bahnpostamt mit den in späteren Jahren hinzugekommenen Anbauten (wie z. B. das Bahnzollamt im Hintergrund.); Aufnahme: Jänner 2009.
Das Gebäude Erlerstraße 4 musste Ende 2010 einem Neubau weichen. Im Erdgeschoß befand sich über viele Jahre das „S18 Nuovo“, eine Herrenmode-Filiale der Fa. Schirmer. Übrigens: Das dem Hotel „Delevo“ angeschlossene Café gleich links nebenan mit seinem besonderen Charme und den speziellen Haustoasts gibt es auch schon längst nicht mehr… Aufnahme: November 2010.

Die ehemalige Klosterkaserne an der Ecke Kaiserjägerstraße/Universitätsstraße zwei Monate vor Beginn der Abbrucharbeiten. Den wuchtigen Bau kann man sich heute wohl gar nicht mehr vorstellen an dieser Stelle; Aufnahme: Mai 1992.
 
Blick auf die Kreuzung Museumstraße – Bruneckerstraße. Bis in die 1990er Jahre fühlte es sich dort noch nicht so „eng“ an wie heute. Bis zum Bau des „Europa-Hauses“ dauert es wohl nicht mehr lange, die Werbetafel kündigt es bereits an; Aufnahme: August 1993.
Das ÖBB-Hochhaus am Beginn der Südbahnstraße – ein über Jahrzehnte vertrauter Anblick in der Bahnhofsgegend; Aufnahme: Sommer 2018.

Wilten

Was mich immer wieder fasziniert, ist folgende Tatsache: Wer in Innsbruck aufgewachsen ist, kann sich, sobald er/sie ein Foto aus längst vergangenen Jugendtagen sieht, ohne langes Zögern an den Ort und eventuelle Begebenheiten erinnern, selbst wenn sich der Ort grundlegend verändert hat. Wie auch bei diesen beiden Aufnahmen. Wer hier öfters an dieser Mauer entlang vorbeigegangen ist, wir sich an die eigentümliche Ruhe erinnern, die von dahinter ausgeströmt ist. Das Karmeliterkloster überlebte beinahe unbeschadet den massiven Bombenregen der Jahre 1943 bis 1945 (Der Hauptbahnhof mit seinem weit verzweigten Schienennetz war ja nur etwas mehr als eine Straßenbreite entfernt. Schwere Bombenschäden erlitt allerdings die Klosterkirche.), musste aber schließlich im Jahr 2003 einem Wohnbauprojekt weichen; Aufnahme: September 1998.
Eine Entwicklung, die sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren in Innsbruck eingeschlichen hat und die für mich als fotografischer Bewahrer des alten Stadtbildes äußerst unangenehm – weil nicht vorhersehbar – ist: Im Gegensatz zu früher werden heutzutage plötzlich und auch unerwartet einzelne Gebäude aus ganzen Häuserzeilen „herausgeschnitten“. So auch hier in der Schidlachstraße. In diesem Fall hing die Ankündigung wochenlang am Haus, so dass auch ich als Reichenauer irgendwann einmal drüberstolpern musste… Interessantes Detail am Rand: Die beiden Gebäude links und rechts davon wurden im Bombenkrieg schwer getroffen, einzig die Hausnummer 11 überlebte die Bomben unbeschadet…; Aufnahme: August 2011.
Die OMV-Tankstelle an der Egger-Lienz-Straße im Dezember 2016 – irgendwie hat man das Gefühl, dass der Neubau, der gerade (Herbst 2020) entsteht, nicht so wirklich in das homogene Bild der gleichmäßig hohen Gebäude passt…
Blick Richtung Nordosten mit der Hypo-Passage im Hintergrund.

Leopoldstraße 57: Das Gebäude (zweites von links) überstand den Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges, welcher rund um die Graßmayrkreuzung besonders heftig ausfiel, unbeschadet, fiel aber auch wie so viele andere Altbauten in den letzten Jahren dem Neubauboom im Stadtgebiet zum Opfer; Aufnahme: Mai 2012.
Ein Blick, den es in dieser Form auch nicht mehr gibt: Die Graßmayrkreuzung mit dem Bäckerei Zoller-Haus Leopoldstraße 47 – jetzt dominiert dort ein riesiger Neubau den Abschnitt zwischen Leopoldstraße und Karmelitergasse und die beiden letzten Gebäude (Hausnummern 45 und 47) werden von diesem regelrecht niedergedrückt. Übrigens ist das Haus Nr. 45 in diesem Abschnitt das einzige, welches bei den Bombenangriffen nicht zerstört worden ist und heute noch dasselbe Aussehen hat! Aufnahme: Mai 2012.
Blick auf den östlichen Gebäudeflügel des Bundesbahnblockes – Sonnenburgstraße 20 und 22, welcher als erster Teil abgerissen wurde. Interessantes Detail: Der Mittelteil wurde im Dezember 1943 von Bomben getroffen und hat deshalb ein anderes Aussehen; Aufnahme: Juli 2012.
… der westliche Flügel an der Kreuzung Andreas-Hofer-Straße; Aufnahme: Juli 2012.
„Freie Sicht auf die aufgehende Sonne im Osten“ – dies ist den Bewohnern der Häuser an dieser Stelle der Leopoldstraße seit 2017 nicht mehr möglich. An Stelle der freien Fläche steht heute ein wuchtiger langgestreckter Neubau; alle drei Aufnahmen: Mai 2014.

Der Bundesbahnblock an der Egger-Lienz-Straße kurz vor dem endgültigen Abriss. Das mächtige Gebäude in U-Form wurde 1912 erbaut und erhielt im westlichen Flügeltrakt (Ecke Andreas-Hofer-Straße) gleich beim ersten Bombenangriff auf die Stadt einen schweren Treffer.  Dies war nach dem Krieg deutlich daran zu erkennen, dass der Dachgiebel nicht mehr wiederaufgebaut wurde; Aufnahme: September 2019.
Das kurze Mauerstück am Beginn der Tschamlerstraße, welches im Jänner 2020 endgültig abgetragen wurde zugunsten einer Straßenverbreiterung; Aufnahme: November 1998.

Die Abbrucharbeiten hinter der Pfarrkirche Wilten-West beginnen; Aufnahme: August 2016.
Müllerstraße 11 kurz vor dem Abbruch – im Hintergrund sieht man noch das ehemalige Hotel „Mozart“ vor dessen Umbau und Aufstockung; Aufnahme: September 2011.
Heiliggeiststraße 7 – heute befindet sich dort der wuchtige Neubau „Landhaus 2“; Aufnahme: Oktober 2002.
Innrain 143 – die ehemalige Postgarage. Heute befindet sich an dieser Stelle das Medicent Innsbruck; Aufnahme: November 1998.
Die Tierhandlung Zips in der Liebeneggstraße 2a; Aufnahme: November 1998.
Wer kann sich noch an den „Schandfleck“ an der Graßmayr-Kreuzung erinnern? Diese Villa „überlebte“ den Bombenhagel an einem der stärksten getroffenen Punkte in der Stadt, musste aber Mitte der 1990er Jahre dem Stadtbild weichen. Links hinter dem Haus erkennt man noch einen Teil des ehemaligen Kaufhauses „Forum“; Aufnahme März 1994.

Reichenau / Rossau

Nicht so leicht zu erraten, scheint es sich dabei doch um eine ruhige und wenig befahrene Straße zu handeln. Mit der Wiese im Vordergrund bin ich sozusagen aufgewachsen, aber auch sie musste mittlerweile einem Wohnprojekt weichen (Kreuzung Egerdach-/Klappholzstraße); Aufnahme: August 2000.

Nicht leicht zu erraten, weil sich die dortige Umgebung gänzlich geändert hat und eine kleine Brücke für Fußgänger und Radfahrer hinzugekommen ist: Wir befinden uns am nördlichen Ende der General-Eccher-Straße und blicken in Richtung Sillzwickel. Dort stehen noch die letzten Reste einiger Holzhütten, welche meinem subjektiven Empfinden nach immer schon an dieser Stelle gestanden haben mussten. Jedenfalls ist das markante Gebäude, in dem sich seinerzeit die Wasenmeisterei befand, schon eine ganze Weile durch einen Neubau ersetzt worden (siehe weiter unten in diesem Beitrag); beide Aufnahmen: Mai 2010.
Die Holzhütten samt charakteristischem Bretterzaun reichten ein ganzes Stück weit zurück.
So idyllisch hat es noch bis vor rund zehn Jahren an der Kreuzung Grabenweg/Griesauweg ausgesehen. Auf der Info-Tafel links wird bereits das Neubauprojekt angekündigt, welches letztendlich dann doch ein anderes Aussehen erhielt. Das SOHO II, welches dann auch gleich mitgebaut wurde, reicht heute ungefähr bis dorthin, wo der helle Grünstreifen beginnt; Aufnahme: August 2009.
Gerade noch hatte ich es geschafft – am nächsten Tag war das Haus schon fast verschwunden… Wissen Sie, welche Firma es beherbergte? In meiner Erinnerung ist sie dort jahrzehntelange gestanden, die Autowerkstätte des Oskar Unger. Im Hintergrund links wächst gerade der Bauteil 1 der neuen „Fiegl & Spielberger“-Zentrale in den Himmel…; Aufnahme: August 2013.
Das ehemalige Areal der Paulus-Kirche mit dem rückwärtig gelegenen Kindergarten; beide Aufnahmen: Oktober 2012.
… der Kindergartenbau mit dem Eingangsbereich (Bildmitte), dahinter befindet sich jener Teil dieses Gebäudeensembles mit dem Café „Paulus“ und der darüberliegenden Pfarrbibliothek.

Als auf dem Campagne-Areal am Langen Weg noch der Zirkus gastierte …; Aufnahme: September 2014.

Blick vom Radweg aus auf das Hauptzelt.

Reichenauerstraße 38 – der Abriss hat soeben begonnen; Aufnahme: Jänner 2015.

Soeben beginnen die Bauarbeiten am Wohnquartier „Wohnen am Park“ an der Andechsstraße; Aufnahme: November 2018.

Der „Pradler Saggen“ vor Beginn der großen Abbrucharbeiten: Blick von der Kreuzung Andechsstraße/Reichenauer Straße aus auf den westlichen Zugang (die ersten drei Fotos) sowie auf den zum Teil bereits abgerissenen Gebäudetrakt Pradler Saggen 1-7 und 9-15; Aufnahmen: Dezember 2015 und Oktober 2016.
Die Tennisanlagen an der Radetzkystraße: Gerade wird das ehemalige Vereinshaus mit dem Cafè abgerissen; Aufnahme: April 2018.
Vom selben Standpunkt aus geht ein letzter Blick in Richtung Osten zum Beachvolleyballplatz. Im Hintergrund wird der Zubau (mit darin untergebrachter „Burger King“-Filiale) bei der Fiegl & Spielberger-Zentrale errichtet; Aufnahme: April 2018.
Der Kreuzungsbereich Langer Weg/Reichenauerstraße/Rossaugasse ist einer der größten in Innsbruck. Auf dieser Aufnahme ist die ehemalige Filiale des Autohauses Linser zu sehen, von den hier bald beginnenden Arbeiten für die neue Straßenbahnlinie ins Olympische Dorf ist noch nichts zu bemerken; Aufnahme: Mai 2016.
Der Beginn des Fuß- und Radweges neben der Grenobler Brücke in Richtung Olympisches Dorf. Der Großteil davon musste für die neue Straßenbahnbrücke weichen; Aufnahme: Oktober 2016.
Blick auf die Straßenbiegung und in weiterer Folge zur Einfahrt in die Schützenstraße. Die ersten Baumaßnahmen für die neue Straßenbahn haben bereits stattgefunden; Aufnahme: Oktober 2016.
Ein anderer Blick auf die oben genannte Straßenbiegung. In der Bildmitte befindet sich heute der neue Kindergarten an der Schützenstraße; Aufnahme: Oktober 2016.
Die ehemalige Lodenfabrik in der General-Eccher-Straße mit Gaswerk und Sillzwickel im Hintergrund; Aufnahme: August 2001.
Blick auf die Überreste der Tennis-Anlage in der Radetzkystraße – im Hintergrund sind bereits die Bagger aufgefahren. Ab 2020 sollen hier in einer ersten Baustufe 300 Wohnungen entstehen; Aufnahme: März 2018.
Kreuzungsbereich Reichenauerstraße-Radetzkystraße mit Blick in die General-Eccher-Straße und auf das Gelände der Eugen-Kaserne, das bis an den Kreuzungsbereich reicht. Ein „O 3“ kann man sich noch gar nicht vorstellen; Aufnahme: März 2000.
Die ehemalige Wasenmeisterei – General-Eccher-Straße 1. Diese Ansicht zeigt noch den ursprünglich ländlichen und etwas verlassen wirkenden Charakter der Reichenau auf, wie sie sich bis in die 1950er Jahren präsentierte; Aufnahme: März 2000.
In diesem Gebäude in der Bienerstraße befand sich eine Großhandelsfirma für Feuerwerkskörper; Aufnahme: Mai 1997.

Das östliche Ende der Gumppstraße vor der Verlängerung. Eine Gärtnerei und einige Holzschuppen prägten jahrelang das Bild. Der Baukran steht an der Baustelle für den Neubau Andechsstraße (Rundbau Andechsstraße 65); Aufnahme: Mai 1992.
Der ehemalige „Textilhof“ an der Kreuzung Andechsstraße/Gumppstraße; Aufnahme: Februar 1993.
Blick auf das Areal der Eugen-Kaserne an der Ecke Reichenauerstraße/General Eccher-Straße. Anstelle des großen Areals wurden die einzelnen Würfelbauten des Ende 2011 fertiggestellten dritten olympischen Dorfes „O3“ errichtet; Aufnahme: August 2001.
Blick auf die Kreuzung Andechsstraße – Langer Weg im November 1992: Die Vorstellung, dass fast 30 Jahre später an dieser Stelle Wohnbauten stehen werden, ist zu dieser Zeit noch schier unmöglich. Links im Hintergrund der nördliche Wohntrakt des Wohnheims Pradl – ebenfalls schon Geschichte….