Pradl

Das ehemalige Caritas-Integrationshaus am Ende der südlichen Gumppstraße. Obwohl das Gebäude kurz darauf abgerissen wurde, liegt das gesamte Gelände bis heute (Jänner 2021) brach; Aufnahme: April 2016.
Wer zu Fuß zur Olympiahalle unterwegs war und die „Schleichwege“ durch Pradl kannte, kam zwangsläufig an der Kreuzung Roseggerstraße/Pacherstraße vorbei. Der abgebildete Block Roseggerstraße 25-27 wurde 2015 abgerissen; Aufnahme: September 2014.
Der Wegweiser müsste eigentlich noch jedem vertraut sein…
Der nördliche der beiden Premstraßen-Blöcke (der mit den geraden Hausnummern) zu Beginn der Abbrucharbeiten. Diese Häuser wurden 1939 erbaut und knapp 75 Jahre später wieder abgerissen; Aufnahmen: Jänner 2013.
Der nördliche Block hatte im Gegensatz zu seinem südlichen Zwillingsbruder den Nachteil, dass die beiden Schlafzimmer straßenseitig gelegen waren. In den Innenhof blickte man aus der Küche bzw. dem Balkon, der in den meisten Fällen verbaut wurde und als Badezimmer Verwendung fand (allen diesen Wohnungen verfügten nämlich über kein eigenes Badezimmer – eine rasche Körperwäsche war nur in der Küche möglich, das „Bad“ konnte man sich ein Mal in der Woche in der Waschküche im Keller leisten). Auf dieser Aufnahme fehlt bereits der kurze Block um die Ecke… (siehe nächstes Foto).
Blick von der Burgenlandstraße auf das Haus Schullernstraße 9. Ein ursprünglich markantes Zeichen aller dieser Blöcke in der Premstraße waren die grünen Fensterläden. Interessantes Detail für jene, die genau hinschauen: 65 Jahre nach Kriegsende waren immer noch die Luftschutzpfeile an den Hauswänden aufgemalt; Aufnahme: April 2011.

Die Sillschlucht vor dem Beginn der massiven Umbauten – das überschiessende Grün neben der Autobahn existiert nicht mehr; beide Aufnahmen: Juli 2016.
Blick zur Unterführung der Brennerbahn- im Vordergrund das Straßenbahngleis der „Igler“.
Amthorstraße 8 vor dem Umbau mit Aufstockung; Aufnahme: September 2013.
Die Villa Koflerstraße 8 an der Ecke Mittererstraße im östlichen Pradl, einige Monate vor dem Abriß; Aufnahme: Oktober 2016.
Das ehemalige Hotel-Restaurant „Bistro“ an der Pradler Brücke einige Wochen vor dem Abriß. In diesem Gebäude befand sich seit 1904 ununterbrochen ein Gasthaus, welches sich zuerst „Brückenwirt“ und später „Brücke“ nannte.
Das ehemalige Hotel-Gasthaus „Altpradl“ an der Pradler Straße zwei Wochen vor Beginn der großen Umbauarbeiten; Aufnahme: September 2019.
Die Rückseite des „Altpradl“, an welcher mit den Arbeiten begonnen wurde – der unpassende erkerähnliche Anbau wurde dabei geschliffen; Aufnahme: September 2019.
Pradlerstraße 11 – vor Jahrzehnten befand sich in diesem Gebäude das Sportgeschäft „Kiefer“; Aufnahme: Juni 2019.
Kranewitterstraße 16 – kurz vor dem Abbruch; Aufnahme: August 2019.
Das kleine Häuschen Amraser Straße 59 kurz vor dem Abbruch – links befindet sich (noch immer) das Cafè Peintner; Aufnahme:  März 1995.
Eine der beiden Baracken am östlichen Ende der Amthorstraße kurz vor dem Abriss; Aufnahme: Februar 1988.
Der ehemalige Gasthof „Tivoli“ am Sillufer; Aufnahme: Mai 1992.
Das ehemalige Gasthaus „Stadion“ an der Kreuzung Burgenlandstraße/Anton Eder-Straße, vor allem in den 1970er Jahren beliebter Treffpunkt nach Spielen des FC Wacker im alten Tivoli-Stadion. Das Foto zeigt das damals schon länger leerstehende Gebäude kurz vor dem Abriss; Aufnahme: November 2006.
Blick auf die Kreuzung mit dem damals neuen Kreisverkehr: Das Gasthaus „Stadion“ in der Bildmitte fügte sich harmonisch in das restliche Bild ein.
Auf besonderen Wunsch meines Cousins Rene: Blick in die Premstraße Richtung Westen – das Domizil meiner Großeltern für fast 60 Jahre. Laut den Erzählungen meines Vaters hatte sich an diesem Blick seit dem Erstbezug 1940 so gut wie nichts verändert. Erst Mitte der 1960er Jahre wurde die Straße asphaltiert, mit dem aufkommenden Wohlstand konnten es sich die Mieter leisten, die Balkone zu verglasen. Viele haben sich dann später dort das Bad einbauen lassen – die Wohnungen besaßen in der Grundausstattung nämlich kein eigenes Badezimmer; Aufnahme April 2010.
Die Hofseite beherbergte eine langgestreckte Wiese mit den obligatorischen Wäschestangen und eine Handvoll Schrebergartenhäuschen…
Das Aussenlager der Kohlenhandlung Geiger befand sich am Ende des Furterzaunweges – links ist der östliche Zugang zum Rapoldipark zu sehen mit einem Schotterbelag als Radweg; Aufnahme August 1993.
Zwischen Sill und dem kleinen Sportplatz neben dem Haus Pradler Platz 7a befand sich das Aussenlager der Kohlenhandlung Geiger und eine kleine Boccia-Anlage.
Johann Strauß-Straße (westlich des Pradler Friedhofes) – kurz vor dem Abriß im Oktober 2018.
Ecke Hunoldstraße – Hörmannstraße: Blick auf den großen „Knollerstraßen-Block“ von Westen aus. Die Hausfront rechts von der Bildmitte scheint „abgeschnitten“ zu sein und ist aus zweierlei Hinsicht interessant: erstens gibt es solche Frontseiten ohne Fenster kaum in Innsbruck und zweitens zeigt die aufgemalte Werbung ein Logo der „Adambräu“-Brauerei, die es schon seit vielen Jahren nicht mehr gibt; Aufnahme: Frühjahr 2018.
Burgenlandstraße 5 (an der Kreuzung mit der Amraser Straße) – im Jahre 2000.

Reichenau

Das ehemalige Areal der Paulus-Kirche mit dem rückwärtig gelegenen Kindergarten; beide Aufnahmen: Oktober 2012.
… der Kindergartenbau mit dem Eingangsbereich (Bildmitte), dahinter befindet sich jener Teil dieses Gebäudeensembles mit dem Café „Paulus“ und der darüberliegenden Pfarrbibliothek.

Als auf dem Campagne-Areal am Langen Weg noch der Zirkus gastierte …; Aufnahme: September 2014.

Blick vom Radweg aus auf das Hauptzelt.

Reichenauerstraße 38 – der Abriss hat soeben begonnen; Aufnahme: Jänner 2015.

Soeben beginnen die Bauarbeiten am Wohnquartier „Wohnen am Park“ an der Andechsstraße; Aufnahme: November 2018.

Der „Pradler Saggen“ vor Beginn der großen Abbrucharbeiten: Blick von der Kreuzung Andechsstraße/Reichenauer Straße aus auf den westlichen Zugang (die ersten drei Fotos) sowie auf den zum Teil bereits abgerissenen Gebäudetrakt Pradler Saggen 1-7 und 9-15; Aufnahmen: Dezember 2015 und Oktober 2016.
Die Tennisanlagen an der Radetzkystraße: Gerade wird das ehemalige Vereinshaus mit dem Cafè abgerissen; Aufnahme: April 2018.
Vom selben Standpunkt aus geht ein letzter Blick in Richtung Osten zum Beachvolleyballplatz. Im Hintergrund wird der Zubau (mit darin untergebrachter „Burger King“-Filiale) bei der Fiegl & Spielberger-Zentrale errichtet; Aufnahme: April 2018.
Der Kreuzungsbereich Langer Weg/Reichenauerstraße/Rossaugasse ist einer der größten in Innsbruck. Auf dieser Aufnahme ist die ehemalige Filiale des Autohauses Linser zu sehen, von den hier bald beginnenden Arbeiten für die neue Straßenbahnlinie ins Olympische Dorf ist noch nichts zu bemerken; Aufnahme: Mai 2016.
Der Beginn des Fuß- und Radweges neben der Grenobler Brücke in Richtung Olympisches Dorf. Der Großteil davon musste für die neue Straßenbahnbrücke weichen; Aufnahme: Oktober 2016.
Blick auf die Straßenbiegung und in weiterer Folge zur Einfahrt in die Schützenstraße. Die ersten Baumaßnahmen für die neue Straßenbahn haben bereits stattgefunden; Aufnahme: Oktober 2016.
Ein anderer Blick auf die oben genannte Straßenbiegung. In der Bildmitte befindet sich heute der neue Kindergarten an der Schützenstraße; Aufnahme: Oktober 2016.
Die ehemalige Lodenfabrik in der General-Eccher-Straße mit Gaswerk und Sillzwickel im Hintergrund; Aufnahme: August 2001.
Blick auf die Überreste der Tennis-Anlage in der Radetzkystraße – im Hintergrund sind bereits die Bagger aufgefahren. Ab 2020 sollen hier in einer ersten Baustufe 300 Wohnungen entstehen; Aufnahme: März 2018.
Kreuzungsbereich Reichenauerstraße-Radetzkystraße mit Blick in die General-Eccher-Straße und auf das Gelände der Eugen-Kaserne, das bis an den Kreuzungsbereich reicht. Ein „O 3“ kann man sich noch gar nicht vorstellen; Aufnahme: März 2000.
Die ehemalige Wasenmeisterei – General-Eccher-Straße 1. Diese Ansicht zeigt noch den ursprünglich ländlichen und etwas verlassen wirkenden Charakter der Reichenau auf, wie sie sich bis in die 1950er Jahren präsentierte; Aufnahme: März 2000.
In diesem Gebäude in der Bienerstraße befand sich eine Großhandelsfirma für Feuerwerkskörper; Aufnahme: Mai 1997.

Das östliche Ende der Gumppstraße vor der Verlängerung. Eine Gärtnerei und einige Holzschuppen prägten jahrelang das Bild. Der Baukran steht an der Baustelle für den Neubau Andechsstraße (Rundbau Andechsstraße 65); Aufnahme: Mai 1992.
Der ehemalige „Textilhof“ an der Kreuzung Andechsstraße/Gumppstraße; Aufnahme: Februar 1993.
Blick auf das Areal der Eugen-Kaserne an der Ecke Reichenauerstraße/General Eccher-Straße. Anstelle des großen Areals wurden die einzelnen Würfelbauten des Ende 2011 fertiggestellten dritten olympischen Dorfes „O3“ errichtet; Aufnahme: August 2001.
Blick auf die Kreuzung Andechsstraße – Langer Weg im November 1992: Die Vorstellung, dass fast 30 Jahre später an dieser Stelle Wohnbauten stehen werden, ist zu dieser Zeit noch schier unmöglich. Links im Hintergrund der nördliche Wohntrakt des Wohnheims Pradl – ebenfalls schon Geschichte….

Die „Südtiroler Siedlungen“ in Innsbruck

Ich lade Sie auf eine Fotoreise zu den ehemaligen Schauplätzen ein: Wo wurden diese Häuser erbaut? Was ist heute davon noch erhalten geblieben? Welche interessanten architektonischen Details fallen auf? Ab wann wurde damit begonnen, diese zu schleifen bzw. umzubauen (Aufstockungen bzw. Wärmeisolierungen)? Wie schauen die heutigen Neubauten aus?

TEIL I: ENTSTEHUNGSGESCHICHTE und NEUE SIEDLUNGSGEBIETE in der Stadt

Mit dem Hitler-Mussolini-Abkommen vom 23.6.1939 hatten die Südtirolerinnen und Südtiroler die Wahl („Option“), entweder für die Auswanderung in das Deutsche Reich zu stimmen oder in Italien zu verbleiben. Die Stadt Innsbruck (aber auch das Land Tirol) musste sich somit auf einen großen Ansturm von Südtiroler Optanten einstellen (man rechnete mit rund 40.-50.000 Südtirolerinnen und Südtirolern) und dementsprechende Vorbereitungsmaßnahmen treffen (nicht vollständig aufgezählt):

a.) Errichtung der Dienststelle Umsiedlung Südtirol (DUS) als zentrale Einbürgerungsbehörde mit der Empfangsstelle im Hotel „Viktoria“ am Bahnhofsplatz und dem Hauptsitz im aufgelassenen Servitenkloster in der Maria-Theresien-Straße.

Der erste Anblick der Südtiroler Bevölkerung beim Verlassen des Bahnhofgebäudes: Das große weiße Plakat mit dem Willkommensgruß. Der Weg führte sodann schnurstracks rechts hinüber zum Hotel Victoria mit dem Schild „Umsiedlung Südtiroler Empfangsstelle“.

b.) Errichtung der Gesellschaft „Neue Heimat“, die unverzüglich mit dem Bau der großen Wohnanlagen begann, die zum Teil auch noch heute, im Jahr 2020 bestehen. Der erste dieser Wohnblöcke wurde ab November 1939  am Sillufer zwischen Prinz-Eugen-Brücke und Pembaurbrücke errichtet. Die Innsbrucker Nachrichten berichteten am 12.2.1940 vom Richtfest:

Wegen des enormen Wohnbedarfes und der daraus resultierenden notwendigen weitreichenden Verbauung war es deshalb nur möglich, diese an den damaligen Randgebieten der Stadt durchzuführen, und zwar in Wilten südlich der Franz-Fischer-Straße sowie am östlichen Rand von Pradl und in der heutigen Reichenau. Insgesamt entstanden auf dieser Grundlage 5 große Bebauungszonen, auf welchen lt. Josef Riedmann, Geschichte des Landes Tirol 4/II, 189 Häuser errichtet worden sind:

1.) Wilten-West: im Bereich zwischen Franz-Fischer-/Speckbacher-/Staffler- und Egger-Lienz-Straße.

2.) Pradl: im Bereich um die Lang-, Gumpp-, Amthor-, Kranewitter- und Türingstraße.

3.) Reichenau: rund um den Straßenzug An der Furt.

4.) Pradler Saggen: zwischen Reichenauer- und Kärntner Straße.

5.) Saggen-Ost: Viktor-Dankl-Straße. [Anmerkung: Dieser betreffende Block Nr. 2-10 wurde kriegsbedingt erst 1946 fertiggestellt und von mir in die Aufstellung nicht mitaufgenommen.]


TEIL II: Die einzelnen SIEDLUNGSGEBIETE

[Quellenverzeichnis: Klaus Lugger, Wohnbau sozial, Innsbruck 1993 / Helmut Alexander, Heimatlos – Die Umsiedlung der Südtiroler, Wien 1993 / Stadtplan-Ausschnitte aus einem Stadtplan von 1986]

Im folgenden werden die einzelnen Bauabschnitte dargestellt, zwecks der besseren Übersichtlichkeit gereiht nach Baulosen. Im Anschluss daran werden die einzelnen Baulose näher betrachtet: Stadtplan-Ausschnitte kennzeichnen die Lage der Wohnbauten, Fotos dokumentieren den Bestand und in einer beigefügten Aufstellung werden relevante Daten erfasst (z. B. Bezugsjahr, Bauträger, Bombentreffer, Umbauten an den Gebäuden wie Aufstockung oder Wärmeisolierung, Abriss, Neubau).

  1. Baulos 1: Bereich Gumppstraße – Koflerstraße – Kranewitterstraße – Langstraße – Panzing
  2. Baulos 2: Bereich Ahornhof – Amthorstraße – Am Rain – Am Roßsprung – Gumppstraße – Langstraße – Lindenhof – Türingstraße
  3. Baulos 3: Bereich Am Rain – Am Roßsprung – Türingstraße
  4. Baulos 4: Gaswerkstraße
  5. Baulos 5: Gumppstraße
  6. Baulos 6: Gabelsbergerstraße
  7. Baulos 7: Bereich Egerdachstraße – Pestalozzistraße
  8. Baulos 8: Gumppstraße
  9. Baulos 9: Bereich Körnerstraße – Pradler Platz – Pradler Straße
  10. Baulos 10: Bereich Defreggerstraße – Gumppstraße – Langstraße
  11. Baulos 11: Bereich Sebastian-Scheel-Straße – Erzherzog-Eugen-Straße
  12. Baulos 12: Bereich Kärntner Straße – Oswald-Redlich-Straße – Pradler Saggen – Prinz-Eugen-Straße
  13. Baulos 13: Bereich Egger-Lienz-Straße – Franz-Fischer-Straße – Speckbacherstraße – Stafflerstraße
  14. Baulos 14: Bereich Freisingstraße – Fritz-Pregl-Straße

Höttinger Au

Der Straßenzug Höttinger Au mit Blick auf die Hausnummer 44 – die Straßenbahnlinie 3 fährt schon seit fast zwei Jahren hier vorbei; Aufnahme: September 2014.
Hätten Sie es noch gewusst? Wir stehen vor dem Haus Fürstenweg 51., links ist die Einfahrt zur Tankstelle im Innenhof zu sehen. Unglaublich, aber dennoch wahr: auf alten Aufnahmen aus den 1930er Jahren stand das Haus noch ganz allein mitten im Grünen. Heute ist der komplette Fürstenweg zugebaut; Aufnahme: Jänner 2015.
Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist tengler_3.jpg.
Der (nicht mehr existente) Gasthof Tengler mit der ehemals beliebten Kegelbahn und dem Blick auf das Stöcklgebäude mit Gstgarten, welches um 2016/2017 einem Neubau weichen musste; Aufnahme: August 2015.
Die Villa Fischnalerstraße 8 an der Kreuzung mit der Santifallerstraße ein Jahr vor ihrem Abriß – an dieser Stelle stand sie seit den 1930er Jahren, damals noch umrahmt von Wiesen und Feldern; Aufnahme: September 2014.

Saggen

Welch ein wuchtiger Bau an der Erzherzog-Eugen-Straße! Leider verschwinden nach und nach sehr viele Gebäude aus der Bauzeit während des zweiten Weltkrieges aus dem Stadtbild, welches den älteren unter uns noch gut in Erinnerung ist: Hier sieht man den Teil des sogenannten Sillblocks, der in der Verlängerung an die ehemalige Trainkaserne gestanden hatte; Aufnahmen: Juni 2011.
Der Blick geht in Richtung Sillbrücke, rechts vorne ist ein Teil der ehemaligen Trainkaserne zu sehen.
Der Sillblock ragte weit in die Sebastian-Scheel-Straße hinein, links ist ein Teil jenes Blockes zu sehen, welcher als erster der „Südtiroler Siedlungen“ errichtet worden ist. (https://michael-svehla.com/2020/07/24/die-sudtiroler-siedlungen-in-innsbruck/)